Vermischtes

August 29, 2007

Tja, heute habe ich endlich die Sozialpsychologieklausur hinter mich gebracht. Also ist erstmal Aufatmen angesagt, bevor es morgen mit dem Hausarbeitschreiben über den Sozialraum weitergeht.

Durch den Stress mit der Uni habe ich heute gar nicht so viele Ideen, hier viel Inhalt anzubieten. Daher sei auf eine interessante Einlassung verwiesen, die im ktv-zone Forum zum Verständnis der Saufproleten Niklotstreet beitragen will.

Dann habe ich entdeckt, dass es mit dem Ums-Ganze Bündnis noch weitergeht. Im Dezember soll ein Kongress in Frankfurt stattfinden.

Ein Auszug aus der Ankündigung:

„…An Hand dieser unterschiedlichen Ansätze soll sich auf dem Kongress mit verschiedenen Themenfeldern und Begriffen beschäftigt werden, die für eine Bestimmung politischer, sozialer, ökonomischer und struktureller Prozesse im Kapitalismus unumgänglich sind. Hierbei wird es immer um verschiedene Ansätze der Analyse gehen, aus denen unterschiedliche Einschätzungen über Rolle, Funktion und emanzipatorisches Potential von Arbeit, Staat, Klasse, Recht und Geschlecht resultieren. Wir wollen eine Diskussion darüber ermöglichen, wie die vorgefundenen Verhältnisse bestimmt werden können und wo sich konkrete Möglichkeiten der Intervention ergeben.

Zusagat haben:
Moishe Postone, Martin Birkner(Grundrisse) ,Robert Foltin(Grundrisse),Norbert Trenkle (Krisis),Ernst Lohoff (Krisis) ,Thomas Atzert ,Karl Reitter (Grundrisse),Gerhart Hanloser, Sven Ellmers (Rote Ruhr Uni),Sonja Buckel, Joachim Hirsch , Stephan Niatu,Stefan Meretz (krisis),Lars Bretthauer, Nadja Rakowitz (express),Thomas Seibert(IL), Gerhard Hanloser, Ingo Elbe (Rote Ruhr Uni), Werner Rätz (attac),Backhaus,Ingo Elbe (Rote Ruhr Uni),Antiherrschaftliche Initiative, Jens Wissel, John Kannankulam und viele weitere sind angefragt… (und natürlich auch mit denn Ums Ganze Gruppen)“

„…Ein offensichtlich angetrunkener Mann im grünen Arbeitsoverall hebt den Arm kurz grinsend zum Hitler-Gruß. Von den Demonstranten bekommt es niemand mit. „Was wissen die denn schon, die waren doch gar nicht dabei“, ereifert sich der Mann neben ihm – auch ihn hüllt eine Alkoholfahne ein…“

via

Dieser Beitrag ist nicht von Besserscheitern sondern von einem Freund dessen Ideen und Ansichten uns fast immer in Diskussionen verstricken, die ich sehr schätze. Als wir uns am Rande des in die East Coast Corner Randale mündenden Stadteilfests trafen, befanden wir uns sehr schnell wieder mitten in einer Diskussion und zwar über den spektakulären Charakter der Gewalt des 2. Juni in Rostock. Damals erzählte mir dieser Freund – iceagescoming – von einem Essay. Nachdem ich diesen gelesen hatte fragte ich nach ob ich den auch hier auf dem Blog veröffentlichen dürfte et voilá. Jetzt könnt ihr ihn auch lesen.

 

Helikopter kreisen über mir, Kleinbusse formieren sich – allüberall sehe ich Augen, Blicke, imaginäre wie reale, und alle warten auf das erste symbolische Ereignis, ob Polizei, ob Presse oder Rentner, die aus dem Fenster schauen: alle warten, alle erwarten jenen ersten fliegenden Pflasterstein, den ersten Schuss aus irgendeiner Dienstpistole oder gar eben jene Bombe, die das Ereignis selbst sprengen würde. Und ich flüchte vorerst zurück an meinen Schreibtisch und versuche dabei immerhin all das mit aufzunehmen, getrieben, von einem falschen Pathos, in einen Versuch über all das, zu einigen Gedanken Kants zur Pädagogik und zu meiner möglichen zukünftigen Lehrer-Rolle.

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Dazu fällt mir spontan Folgendes ein:

„…I SEE YOU ON THE STREETS
YOU HIDE IN YOUR PACKS
YOU PUSH AND PUSH
AND NO ONE PUSHES BACK
IT’S TIME YOU OWN UP
TO THE THINGS YOU SAY
‘CUZ JUDGE IS ON THE MOVE
AND WE’RE STARTING TODAY

I’M BRINGIN’ IT DOWN
THIS HAMMER I’VE GOT
THIS IGNORANCE HAS GOT TO BE STOPPED

YOU WANT TO DISCRIMINATE
AND SHOW YOUR STUPIDITY
AGAINST PEOPLE WHO ARE EQUAL
TO YOU AND ME
IF YOU WANT A GREAT NATION
THEN WE ALL MUST BE FREE
AND IF YOU WON’T WISE UP
CONSIDER JUDGE YOUR ENEMY…“

Großartiger Song!

Eine kleiner Überblick über die aktuellen Debatten der Nazis auf Altermedia zur Frage nationaler schwarzer Blöcke.

Derzeit werden sich auf Altermedia heftige Debatten um die Frage des nationalen Schwarzen Blocks geliefert. In mittlerweile drei Beiträgen, veröffentlicht rund um den für die Nazis wichtigen Termin des Todestags von Rudolf Heß, wird über die zukünftige Beteiligung der autonomen Nationalisten auf NPD Demonstrationen diskutiert. Ausgangspunkt war ein internes Schreiben der Parteiführung, indem eine neue Parteilinie bekannt gegeben wurde. Die Bundesvorstand der NPD grenzt sich darin von der Aktionsform des Schwarzen Blocks ab. Dieser bringt, so die NPD, keine Erneuerung sondern stellt „nur die Gefahr der Provokation als Selbstzweck im Sinne eines Systems, das ständig danach sucht, nationalen Demonstrationsveranstaltern das Leben schwer zu machen“ dar. Es scheint also als hätte die NPD vor allem ein strategisches Problem mit den Aktionsformen der autonomen Nationalisten.

Neben dem offensiven Breittreten von Gerüchten und Faux Pas der NPD und anderer nationaler Akteure zeichnet sich Altermedia vor allem durch die, in den Kommentarspalten ausgetragenen, Diskussionen der rechten Szene aus. In den Debatten zum Papier der NPD zeigen sich nun verschiedene Stimmungen und Positionen.

Da gibt es eine ganze Reihe von Zustimmungsbekundungen von Lesern. Diese kritisieren das Kopieren von Antifasymbolik und die zahlreichen Sozialismusbezüge. Andere haben am Phänomen der autonomen Nationalisten das Fehlen typisch deutscher Bezüge auszusetzen. Das reicht von der Kritik an Kleidungsstilen, über die Musik, hin zu den verhassten Anglizismen, die sich auch unter den autonomen Nazis einiger Beliebtheit erfreuen.

Der Großteil der Kommentare lehnt die NPD Position jedoch mehr oder weniger deutlich ab. Die Gründe reichen von ganz offener Sympathiebekundung und Bekenntnis zum nationalen Schwarzen Block bis zur Verteidigung des strategischen Gewinns der Aktionsform. Letzteres wird wiederum von Gegnern massiv in Frage gestellt, da es keinem schwarzen Block der Nazis bisher gelang Angriffe der Antifa zu unterbinden oder die Polizeiketten zu überrennen.

In den zustimmenden Beiträgen gegenüber den Autonomen Nationalisten und der Aktionsform schwarzer Block drückt sich oftmals ein generelles Misstrauen gegenüber der NPD aus. Die Partei wird als Bonzenverein bezeichnet und  immer wieder wird ihr unterstellt, vom Verfassungsschutz gelenkt zu werden. Drüber hinaus scheint sich im Spektrum der freien Kameradschaften nach dem Signal, welches das NPD Papier darstellt, eine Frustration einzustellen. Nachdem die freien Kameraden der NPD in zwei Wahlkämpfen zum Einzug in die Landesparlamente verholfen hatten, haben nun – so der Tenor – die Laufburschen ihren Zweck erfüllt. Die NPD Positionierung wird als einseitiges Aufkünden der Volksfront wahrgenommen, also genau der Allianz die NPD und freie Kameradschaften sowie die DVU nach dem Wahlsieg in Sachsen eingegangen sind. So schreibt ein Kamerad: „Das wars dann wohl mit der Volxfront. Der schwarze Block ist entschlossen und nationalsoialistisch. Die NPD ist es nicht. Sind die Demos bereits vergessen, wo die NPD sich die Beine in den Bauch stand oder auf die Fresse bekommen hat? Ist nicht bekannt, warum sich der schwarze Block formiert hat? Der Schwarze Block wird nie NPD sein, also dann mal schön weiterhoffen, dass die Mitte der Bevölkerung endlich zu euch stößt! (lol)“(Fehler im Original)

Nicht zuletzt machen die Kommentare auf Altermedia deutlich, dass auf Seiten der freien Kameraden die Aktionsformen der autonomen Nationalisten als reizvolles Anknüpfen an verschiedene jugendkulturelle Stile verstanden werden. Wie sich der neue Nazijargon dann anhört zeigt der User „Stefan“, der am Donnerstagabend kommentierte: „Ey ist doch voll egal, ob schwarzer Block oder sonst was. Hauptsache wir rocken das bolschewistische Judensystem!!“

Eines darf in Auseinandersetzungen von Nazis nie fehlen. Auch in den Beiträgen zur aktuellen Debatte mangelt es nicht an verschwörungstheoretischer Kreativität. So wird wahlweise der Schwarze Block als vom Verfassungsschutz hervorgebrachtes Phänomen behauptet bzw. andersherum die Abgrenzung der NPD als Direktive von Oben also vom Verfassungsschutz vorgegebene Linie „erkannt“. Für User „Schorsch 2“ steht fest: „Die NPD ist und bleibt eine Partei des Verfassungsschutzes. Sie dient der Kontrolle und der Spaltung der nationalen Bewegung. Für nichts anderes wird sie und ihre Funktionäre bezahlt und erfolgreich seit 40 Jahren künstlich am Leben erhalten. Klar, das die ihrem Arbeitgeber ein offenes Visier zeigen können, Konsequenzen sind ja auch nicht zu befürchten.“

Alles in allem kristallisiert sich die Frage heraus wie sich die Nazis gegenüber der Bevölkerung verhalten wollen. Der Schwarze Block ist eine konfrontative Aktionsform die sicherlich aus jugendkulturellen Gründen attraktiv sein kann, allerdings wollen die Nazis für ihre völkische Gemeinschaft die meisten „Deutschen“ für ihre Sache gewinnen. In den Diskussionen klingt an, dass gerade in den nahezu national befreiten Zonen in der sächsischen Schweiz und in Mecklenburg Vorpommern nicht einmal mehr Demos das erste Mittel der Politik sein sollten. Hintergrund ist die Angst mit dem typischen Auftreten einer Nazidemo Sympathien zu verspielen, die im Alltagsleben bereits erlangt wurden.

In den Großstädten stehen die Nazis jedoch einer multikulturellen Gesellschaft gegenüber die völlig ihrem Wunschbild einer ethnisch homogenen Volksgemeinschaft widerspricht. Die Gesellschaft erscheint hier in der Perspektive der Nazis oftmals als feindliches Terrain und nicht als die zu gewinnende Gemeinschaft. In vielen Kommentaren auf Altermedia drückt sich dies in abfälligen Bemerkungen über Pisa – Geschulte, BRD Passbesitzer und Umerzogene aus.

An der Frage des nationalen Schwarzen Blocks drückt sich zum einen das Dilemma von nationalsozialistischer Repräsentationsform angesichts einer urbanen multikulturell geprägten Gesellschaft aus. Diese Gesellschaft kann, anders als in den mecklenburg-vorpommerschen Steppen und im Nationalpark Sächsische Schweiz, nicht einfach überzeugt werden um zur Volksgemeinschaft zu werden. Nazis versuchen daher sich durch Anschluss an verschiedene Jugendkulturen als eigenständige Subkultur gegenüber der Gesellschaft zu halten. Das Phänomen Schwarzer Block ist dabei nur eines aus einer langen Reihe von selbstbewusst übernommenen Stilmitteln und Aktionsformen. Eine Besonderheit besteht aber darin, dass sie direkt vom politischen Gegner übernommen wurde. Die Attraktivität dieser Aktionsform, ihr Gebrauchswert hängt also von der Attraktivität der Gruppe ab, die die Nazis eigentlich bekämpfen wollen.
Zum anderen spiegeln die Debatten einen Generationskonflikt innerhalb des rechtsextremen Lagers wieder. Während die autonomen Nationalisten eher für Jugendliche interessant sind, versucht die NPD Wählerstimmen aus dem Mittelstand zu bekommen. Das die autonomen Nationalisten allerdings nur ein weiteres Phänomen abschreckender Repräsentation von nationalsozialistischem Aktivismus sind, scheint dabei nicht so wichtig wie die als dringend nötig empfundene Abgrenzung.

Militante Aktionen gegen den Naziladen East Coast Corner im Juni 2007 haben in Rostock eine breite Auseinandersetzung in Gang gesetzt. Mittlerweile wird das Engagement jedoch hauptsächlich von alternativen Jugendlichen und links-liberalen Bürgern getragen, während die Antifa seit einiger Zeit nicht wahrnehmbar ist. Ein jüngeres Ergebnis der Auseinandersetzungen mit dem Naziladen ist ein via Myspace veröffentlichter Hip Hop Track der beiden Rostocker Rapper Dymon und Venom von Dystyle Records. Diese waren während der jährlich stattfindenden Hanse Sail auch für einen Auftritt beim HipHop-Jam auf der Silohalbinsel-Bühne am 10.8.2007 eingeplant. BesserScheitern befragte Dymon per E-Mail zum Track „Nazis verpisst euch!“ und warum zum Auftritt bei der Hanse Sail nicht kam:

Ihr habt einen Song gegen das East Coast Corner gemacht. Wie seid ihr darauf gekommen?

Es lag bei der momentanen Situation einfach nahe, das Thema Rechtsextremismus anzusprechen. Besonders die plötzliche Existenz eines eindeutig rechten Geschäftes in diesem bunten Viertel schrie förmlich nach Protesten. Und da Proteste schließlich nicht nur Demonstrationen und andere Aktionen sein können, sondern eben auch Musik, entschlossen wir uns, mit diesem Song ein klares Statement zu verfassen: Sicher war schon lange klar, dass die HipHop Szene sich klar links positioniert. Doch es musste ein für alle mal gesagt werden, dass wir uns nicht einfach zurückziehen und aufgeben, wenn es um den Kampf gegen Rechtsextremismus geht.

Der Song wurde dann über eure Myspace Seite veröffentlicht. Wie ging es weiter gab es daraufhin ein Feedback an euch?

Ursprünglich hatten wir kein derartig großflächiges Feedback erwartet; wir hatten „Nazis Verpisst Euch“ eigentlich vom Ausland aus ins Internet gestellt, um ihn möglichst schnell der heimatlichen Szene zugänglich zu machen. Von dem Punkt an, an welchem der Song herunterzuladen war, entwickelten sich die Dinge wie von selber. Etwa eine Woche später wurde per Telefon das Interview mit der NNN geführt, welches letztendlich zu jenem brisanten Artikel führte. Nachdem sich die NNN derart interessiert zeigte, folgten weitere Veröffentlichungen auf Internetseiten wie unter anderem Indymedia, Links-Lang, EPD oder A3.

Was ist mit eurem Auftritt auf der Hanse Sail passiert? Warum seid ihr nicht aufgetreten?

Ursprünglich war unsere komplette Formation Dystyle Records für einen einstündigen Auftritt auf der Silohalbinsel-Bühne am 10.8.2007 ins Abendprogramm eingeplant. Am Tag der Veröffentlichung des Artikels in der NNN bekamen wir nun das Gerücht zu hören, dass uns verboten werde, „Nazis Verpisst Euch“ zu diesem Anlass live zu spielen oder gar überhaupt aufzutreten. Da wir uns zu diesem Zeitpunkt nicht in Deutschland befanden, informierten wir unsere Organisatoren, welche sich dann sofort telefonisch an das Hanse Sail Büro wandten. Nach langer Diskussion mit dem Leiter des Büros, Holger Bellgardt, war geklärt, dass zwar auf jenen Song verzichtet werde, der Auftritt aber sonst wie geplant ablaufen könne. Laut Holger Bellgard wollte die Hansesail aus Gründen der „Eskalationsvermeidung“ unpolitisch bleiben, was wir hinnahmen. Darüber hinaus verlangte dieser, die gesamte Live-Tracklist zuvor per Mail zugesendet zu bekommen, um sicher zu sein, dass der brisante Song gestrichen sei. Auch dies wurde unmittelbar getan; somit schien uns der Auftritt gesichert. Als wir dann allerdings am Abend des 10.8. an Ort und Stelle ankamen, wurde uns mitgeteilt, dass zwar der Rest von Dystyle Records, aber nicht wir auftreten dürften. Als Grund wurde genannt, dass Holger Bellgardt vorgab, unsere Mail nicht erhalten zu haben und somit nicht sicher war, dass auf „Nazis Verpisst Euch“ auch wirklich verzichtet werde. Da wir vor hatten, ein Zeichen für ein weltoffenes Rostock zu setzen, wofür die Hanse Sail die ideale Plattform gewesen wäre, erschütterte uns diese Wandlung der Situation sehr.

Manchmal trage ich ein Shirt. Mit diesem bekunde ich mein auf Coheed and Cambria bezogenes Fantum. Und soeben sah ich dass es auch zu dieser Band auf Youtube brauchbares Material gibt.

Heute Abend fand in der Doberaner Straße vor dem Naziladen East Coast Corner ein Flashmob statt. Das ist eine intelligente aber harmlose Aktionsform bei der überwiegend Studenten und linksliberales Bürgertum bis 45 Jahre vor dem Naziladen ihren symbolischen Protest ausdrücken. Im Idealfall springen Nazis aufgeregt und verschwitzt mit Knüppeln und Stangen auf die Straße. So auch heute: Torben und seine Hoschiboys versuchen wieder mal mit der Eisenstangennummer Eindruck zu schinden, was ihnen heute Abend so gar nicht gelingen will. Die flashmobbenden Studenten kleben weiter ihre Zettel an den Laden. Adrenalinschübe verleiden den Nazis das ohnehin lästige Nachdenken völlig. So kommt es, dass der Intelligenteste und auch fast der sexieste Naziboy des Eastcoastcorner*, nachdem er ohne Vermummung herausgestürmt ist, sich das Shirt über die Nase zieht. Na und wenn nicht spätestens jetzt der Zeitpunkt für lookistische Diskriminierung gekommen ist, dann weiß ich auch nicht.
Da es sich bei der Aktionsform um intelligenten Studentenkram handelt gehen dann abschließend alle friedlich nach Hause. So’n Scheiß. Ick will Randale!

*der hottest Naziboy im Laden ist er hier in der Mitte. Wobei De Vries mit seiner Wampe auch nicht ohne ist.

germanophobia

August 7, 2007

Da isser wieder: koksen.kotzen.kommunismus mal wieder in alter Form. Via

Sonntagslinksalat

August 5, 2007

Die hier machen so was. Aber auch dieses und da heute so schönes Wetter ist würde ich da eigentlich gerne mal hin. Aber bei inzwischen wieder mal 200 Euro minus aufm Konto ist da wohl nicht allzu viel zu machen. Also die übliche Sonntagsbeschäftigung. Heißt: Irgendwann später DVD Abend. Ich könnte allerdings auch noch mal hierher. Die haben sicher Erbarmen mit abgebrannten jungen Menschen, die das gleiche Hobby haben.