Als die Dikatur des Proletariats in Deutschland zu Ende ging war ich gerade in die zweite Klasse gekommen und konnte gerade meine ersten Wörter lesen und schreiben. Dementsprechend wenig habe ich also auch mitbekommen vom realexistierenden Sozialismus. Vielleicht liegt aber auch darin der Grund, weshalb ich nach einsetzender Politisierung als junger Mensch ein bestimmtes Album aus der Musiksammlung meiner Mutter sehr witzig fand. Die hatte sich, nachdem die DDR Geschichte und freiverfügbare CD Player die Gegenwart waren, eine Neuauflage der Oktoberklub Lieder gekauft. Hören sie nun, liebe Leser, aus diesem Werk den Oktobersong:

So, und nun zu etwas völlig anderem: Dem Full Scale Riot-Mix der auf Missingtoof zu hören ist. Der hat eine sehr gewagte Bandbreite von Stilen vereint. Hier sind nicht nur die Trainingsjacken und Glowsticks schrill. In unserem Haushalt ist er sehr zwiespältig aufgenommen worden.

…moving from house to Bmore, to electro, to hip hop, to jungle, to dubstep, to electro to friggin’ Peter Gabriel & Phil Collins.

- Aber! Selber hören macht den Tinitus!

2 Antworten zu “(Diesmal keine Hardcore-) Kellerleichen PT.3”

  1. Thorsten sagte

    Nicht schlecht, ich hätte nicht gedacht, expropriiert mal in einem Liedvers zu hören :-)

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