Sieben Tage mit Bier

Mai 7, 2008

Wie hier angekündigt und dort berichtet gab es gestern auf dem Mutterschiff ein Konzert mit den New Yorker Postrockern Apse. Wenn man denn Gesetzmäßigkeiten aufstellen will, so könnte eine These lauten, dass die Stubnitz unter der Woche ein sehr geeigneter Ort ist, seinen musikalischen Horizont auszureizen und/oder zu erweitern. Während am Wochenende nicht nur die Jugend von Zuhause sondern auch die aus Dierkow, Toitenwinkel, Lichtenhagen und dem Umland an Bord ist, um die meist elektronischen Tanzveranstaltungen zu füllen, ist unter der Woche meist die Zeit der ruhigen Töne. Das war auch gestern wieder so. Nur waren die ruhigeren Töne sehr, sehr laut. Die Musik von Apse war kurz gesagt zum Heulen schön, nur war es mir dafür ein wenig zu gut ausgeleuchtet.

Allerdings hat, wie aus dem Bericht des Herren Meiser hervor geht, ja bereits am Montagabend ein kleiner Umtrunk einem wunderschönen Abend am Warnowbeach den entsprechenden Rahmen geliefert. Das heißt – die Ausnüchterungstage abgezogen – dass ich seit einer Woche mehr oder weniger konstant Selbstversuche mit Bier mache. Und das wirkt sich dann irgendwann auf die Motivation aus. Derzeit schaffe ich also nur ein bis zwei Projekte am Tag wie etwa ein bisschen arbeiten und beim Prüfungsamt in der Uni die letzten Scheine abzuliefern. Nachher wartet noch der Herr Habermas, aber eigentlich will ich mir heute nicht mehr so gerne den Kopf über seine Theorie des kommunikativen Handelns zerbrechen.

Eine Antwort zu “Sieben Tage mit Bier”

  1. [...] ich ja bereits gestern über Apse bloggte denke ich ich kann auch noch mal ein Video der großartigen Xiu Xiu posten die ein paar Konzerte [...]

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